Vorstellung

gemfreizeit2014Die FeG Füssen 
Die Freie evangelische Gemeinde Füssen gibt es seit 1988. Sie gehört zum Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland (KdöR). Weil wir wissen, dass wir nur ein kleiner Teil der weltweiten Christengemeinde sind, grenzen wir uns nicht von anderen Christen ab, sondern suchen die Verbindung zu ihnen (z.B. innerhalb der Evangelischen Allianz oder im ökumenischen Arbeitskreis). Es ist uns ein wichtiges Anliegen, Menschen verständlich von Jesus Christus zu erzählen. Dabei möchten wir den Weg zu einem neuen und erfüllten Leben aufzeigen. Dafür ist Raum bei unterschiedlichen Gelegenheiten:
» In unseren Gottesdiensten, in denen es meistens sehr lebendig zugeht.
» In kleineren Gruppen, die sich während der Woche treffen und in denen wir füreinander da sind, in der Bibel lesen und gemeinsam Gott kennen lernen.
» In besonderen Kreisen für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und jung gebliebene Senioren.
» Im Alphakurs, wo in gemütlicher Atmosphäre grundsätzliche Themen vorgestellt und alle möglichen Fragen besprochen werden können.
» Beim gemeinsamen Essen und bei gemeinsamen Unternehmungen.

Unterwegs zu den Menschen 
Die Nachricht von Gottes Liebe ist so gut, dass sie bekannt gemacht werden muss. Gott selbst fordert uns dazu auf. Deshalb ermutigen Freie evangelische Gemeinden jeden Einzelnen, ein glaubwürdiger Zeuge von Jesus zu sein – mit Worten und im täglichen Leben, getragen von der Kraft des Heiligen Geistes. Aber auch im Leben der Gemeinde soll Gottes Liebe erfahrbar sein. Deshalb kapseln sich die Gemeinden nicht ab, sondern teilen ihr Leben mit allen, die Jesus noch skeptisch und zurückhaltend gegenüberstehen. Deshalb gründen sie auch neue Gemeinden. Ständig suchen sie nach geeigneten Wegen, das Evangelium in einer zeitgemäßen und allgemein verständlichen Form zu vermitteln. 

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Ein Blick in die Geschichte 
Freie evangelische Gemeinden (FeG) gehören zu den evangelischen Freikirchen und haben in Europa eine lange Tradition. Ihre geschichtlichen Wurzeln liegen in der Erweckungsbewegung des 19. Jahrhunderts. Hier kamen Menschen zusammen, um gemeinsam die Bibel zu studieren und ihren Glauben an Jesus Christus engagiert zu leben. Die Überzeugung, dass Christsein mit einer persönlichen Glaubensentscheidung beginnt, die auch die Voraussetzung für die Teilnahme an Taufe und Abendmahl ist, führte schließlich zur Bildung selbstständiger Gemeinden. Diese Prägung kennzeichnet Freie evangelische Gemeinden bis heute.

logobundEin Bund von Gemeinden 
Freie evangelische Gemeinden verstehen Jesus Christus als den tragenden Grund des (Gemeinde-)Lebens. Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist der persönliche Glaube an ihn. Jede Gemeinde ist selbstständig und entdeckt und gebraucht die Begabungen ihrer Mitglieder. Ihren Pastor beruft sie im Einvernehmen mit dem Bund FeG (» www.feg.de), der zur Ausbildung der Pastoren die Theologische Hochschule in Ewersbach (» www.th-ewersbach.de) unterhält. Die örtlichen Gemeinden finanzieren sich durch Spenden und entscheiden über alle wichtigen Fragen eigenständig. Mit etwa 460 Ortsgemeinden in Deutschland und 42 internationalen Gemeindebünden verstehen sie sich als eine starke und lebendige Gemeinschaft. 

Gegründet in Gottes Wort 
Die Bibel ist die inhaltliche Grundlage für jede Freie evangelische Gemeinde. In ihr geht es nicht um Gedanken und Vorstellungen der Menschen über Gott, sondern um Gottes verbindliches und zuverlässiges Wort an die Menschen. Hier stellt er sich als dreieiniger Gott, als Vater, Sohn und Heiliger Geist vor. Im Apostolischen Glaubensbekenntnis, dessen Inhalt alle christlichen Kirchen teilen, ist das zutreffend zusammengefasst. Wer auf die Bibel hört, ihr gehorcht und sich auf ihre Zusagen verlässt, erlebt sie als Kraftquelle und stabiles Fundament für das Leben. Deshalb haben die Predigt im Gottesdienst und das Gespräch über biblische Texte in Gruppen und Kreisen einen hohen Stellenwert.

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Bewegt von der Liebe 
Gott liebt seine Welt! Auch wenn die Menschen sich von ihm gelöst haben, hört Gottes Zuneigung für sie damit nicht auf. Sie findet ihren höchsten Ausdruck im Tod
seines Sohnes Jesus Christus. Vor rund 2000 Jahren stirbt Jesus stellvertretend für die Schuld aller Menschen. Nicht was wir für Gott getan haben, verbindet uns, sondern was Gott für uns getan hat! Das soll in Freien evangelischen Gemeinden erfahrbar werden zwischen Jung und Alt, Familien und Alleinstehenden, unabhängig von Status und Herkunft. Auch die Diakonieeinrichtungen des Bundes (» www.diakonie-bethanien.de) sollen diese Liebe Gottes widerspiegeln.